Live Wire, Fireball, Wohle Lotta DC und Helles Belles ist nur eine kleine unvollständige Auf-zählung der Unmengen von AC/DC Coverbands. Die immer schön nach dem gleichen Muster funktionieren: Krachende Gitarren, wumernde Bässe, krächzende Leadstimme und der obligate Angus Young Schuluniform-Verschnitt. Manchmal noch mit „Höllen-Glocken“ und wenn‘s hoch-kommt mit Kanonen -Attrappen für die 21 Salutschüsse bei „Those about Rock“.

 

Braucht die Konzertwelt wirklich diese Abbilder der australischen Hardrock-Legenden?

 

Für den musikalisch anspruchslosen Weekend- Partygänger und für den Veranstallter der kein Risiko eingehen will sind sie ein SEGEN.
 

Aber für Musikliebhaber, die eher neuerer Musikstilrichtungen angetan sind können diesen wenn auch meistens sehr guten Duplikate nicht viel abgewinnen und sind eher ein FLUCH.

Im Musikbusiness gilt „Lieber einen Song gut covern, als einen eigenen schlechten Song

spielen“. Da aber Musik Kunst ist und diese von Facettenreichtum und Weiterentwicklung lebt braucht es diese enorm vielen Coverbands nicht wirklich.Den wer Lust auf AC/DC hat für den oder die gibt‘s Gott sei Dank immer noch die Originale und die sind und bleiben unerreicht. 

AC/DC Cover Band‘s Fluch oder Segen ?